Wien (pts/05.04.2011/16:30) - Zur Weiterentwicklung von E-Health in Österreich laufen sowohl zentrale Projekte (v. a. ELGA) als auch regionale oder private Initiativen bei öffentlichen und privaten Krankenhausträgern, Ärzten, Apothekern etc. So wichtig es ist, dass es breit gestreute Initiativen gibt, wird doch oft die Sorge geäußert, dass Ressourcen durch Doppelgleisigkeiten und vermeidbare Parallelentwicklungen vergeudet werden. In der Konferenz "E-Health - (zu) viele Köche, (k)ein Rezept?" am 28. April in Wien werden Vertreter wichtiger Stakeholder ihre Initiativen darstellen und sich mit der Frage auseinandersetzen, wo Zentralisierung und Vereinheitlichung notwendig und sinnvoll ist und wo breit gestreute Initiativen von öffentlichen und privaten Organisationen der erfolgversprechendere Weg sind.
Es referieren:
SR Mag. Richard Gauss (Finanzdirektor der Geschäftsgruppe Gesundheit und Soziales im Magistrat der Stadt Wien)
DI Dr. Christian Gierlinger (Leiter IT - Strategie und Entwicklung der Vinzenz Gruppe)
Dr. Susanne Herbek (Geschäftsführerin der ELGA GmbH)
a.o. Univ.Prof. Dr. Sibylle Kozek-Langenecker (Vorstand der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin des ev. Krankenhauses Wien)
Dipl.Ing. Dr. Günther Krenn (Bereichsleiter Medizin IT der NÖ Landeskliniken-Holding)
Dr. Gerhard Mayr (Direktor-Stellvertreter der OÖGKK)
Dr. Otto Rafetseder (MA 24 Gesundheits- und Sozialplanung der Stadt Wien)
DDr. Thomas Schabetsberger (Leiter des Bereichs eHealth an der ITH icoserve technologies for healthcare GmbH und Associated Researcher an der UMIT - University for Health Sciences, Medical Informatics and Technology)
Dipl.-Ing. Elisabeth-Edith Schlemmer (Leiterin der Stabsstelle IKT und Datenschutzbeauftragte in der Generaldirektion des KAV)
Mag. DI(FH) Cornelia Schneider (Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH / F&E Leitung Kompetenzschwerpunkt e-Health)
In der Konferenz werden weiters die aktuellen Arbeitsergebnisse der eHI-Arbeitsgruppen "Notfallmedizin" und "Ambient Assisted Living (AAL)" präsentiert werden.
Details und Anmeldung: http://www.adv.at/veranstaltungen/eHealth_Konferenz_20110428.htm
Die e-Health-Initiative (eHI)
Die e-Health-Initiative wurde von der ADV Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung - die IT-Community.at - und dem Bundesministerium für Gesundheit im April 2005 als unabhängige Plattform mit dem Ziel eingerichtet, die Entwicklung, Harmonisierung und Koordinierung elektronischer Dienste im Gesundheitswesen aktiv mitzugestalten und voranzutreiben.
Ziel der Arbeitsgruppen "Notfallmedizin" und "Ambient Assisted Living"
In den zu erarbeitenden Positionspapieren sollen aus Sicht der Betroffenen (= Patienten und deren Umfeld sowie GDAs) die Potenziale zum Einsatz von e-Health für die jeweilige Zielgruppe aufgezeigt werden. Der Bedarf für die anwendergerechte Bündelung von technischen Lösungsangeboten muss so formuliert sein, dass Lösungsanbieter eine Leitlinie für die Gestaltung ihres Angebotes an diese Zielgruppe vorfinden.
Detaillierte Informationen: http://ehi.adv.at/
(Ende)
Aussender: ADV Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung
Ansprechpartner: Mag. Johann Kreuzeder
Tel.: 01/5330913
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: www.adv.at




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