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FMK-Köster: Kein erhöhtes Störpotenzial durch Nutzung der Digitalen Dividende PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Gregor Wagner   
Mittwoch, den 29. Juni 2011 um 12:10 Uhr
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Wien (pts025/29.06.2011/12:10) - Anlässlich der heute abgehaltenen internationalen Enquete "Digitale Dividende" zum Thema der möglichen Interferenzen von durch LTE genutzten neuen Frequenzen (Digitale Dividende) sieht Rüdiger Köster, Präsident des Forum Mobilkommunikation und Technik-Vorstand von T-Mobile, kein erhöhtes Störpotenzial anderer Funkdienste.

Köster in seinen Ausführungen dazu: "In Deutschland sind mit Status Juni 2011 rund 1000 Mobilfunkstandorte auf Basis LTE 800 MHz im Bereich der Digitalen Dividende aktiv. Trotz dieser bereits großflächigen Nutzung der Digitalen Dividende in Deutschland gab es lediglich sechs Störungsmeldungen, die im Ergebnis zum größten Teil nichts mit der Frequenznutzung durch die Mobilfunkindustrie zu tun hatten. Deshalb sind auch Befürchtungen, in Städten wäre das Störpotenzial höher, unbegründet!"

Diese Praxisergebnisse bestätigen die Kernaussagen der unabhängigen Studien der Schweizer Regulierungsbehörde und der Universität von Twente, Holland (im Auftrag der holländischen Regulierungsbehörde), wonach Störeinflüsse vom Mobilfunk auch in Richtung Kabelnetzbetrieb sehr unwahrscheinlich seien.

(Ende)

Aussender: Forum Mobilkommunikation
Ansprechpartner: Gregor Wagner
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 01/588 39-15
Website: www.fmk.at

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20110629025 ]

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Juni 2011 um 12:10 Uhr