Wien (pts013/06.12.2011/10:00) - Mit Inkrafttreten der Bestimmungen von Basel III und Solvency II im Jahr 2013 kommen auf Banken und Versicherungen verschärfte Anforderungen für das Risikomanagement zu. SAS, einer der Welt größten Softwarehersteller, rüstet daher bereits jetzt Finanzdienstleister mit Analyselösungen, die es ermöglichen, bestehende Systeme dem neuen Regelwerk anzupassen.
"Der Erneuerungsdruck für Risikomanagementsysteme steigt durch Basel III und Solvency II deutlich. Banken und Versicherungen müssen daher jetzt entsprechende Vorkehrungen treffen, um auf die neuen Gegebenheiten vorbereitet zu sein", weiß Robert Stindl, Risk-Experte bei SAS Austria.
Stindl, der auch das Center of Excellence für Bankenrisiko in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) leitet, rät daher den Finanzdienstleisten, ihre Datenhaushalte zu überprüfen und Risiken vernetzt zu betrachten. "Die aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Berichtsfrequenzen werden sich erhöhen, die Stresstests in den Vordergrund rücken", so der Experte.
Dass sich Banken und Versicherungen auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen und auf diesem Sektor investieren, bestätigt eine aktuelle Studie des globalen Marktforschers Chartis Research. Danach wird allein der Markt für Liquiditäts-Risikomanagement bis 2013 auf 223 Millionen US-Dollar anwachsen. Auch dem Markt für Solvency-II-Software wird ein Anstieg auf 269 Millionen US-Dollar prophezeit. In beiden Marktsegmenten reiht Chartis Research SAS jeweils auf Platz eins.
So bietet das SAS Risk Management laut Chartis die ideale Verbindung aus Flexibilität, Datenintegration, Business Analytics und Reporting. Damit soll es nicht zuletzt gelingen, das derzeit noch gängige Silodenken aufzubrechen und neue Analyselösungen mit anderen Finanzsystemen zu verzahnen.
Im Bereich Solvency II geht es darum, Entscheidungen mit Auswirkung auf das künftige Geschäft unter Berücksichtigung aller Compliance-Vorschriften auf ihre Konsequenzen zu überprüfen und entsprechend zu justieren. "SAS Risk Management for Insurance" erfüllt diese Anforderungen nach Ansicht der Analysten von Chartis optimal. Die Datenmanagement- und Reportingplattform beherrscht auch sehr komplexe und für Versicherungen maßgeschneiderte Risikoanalysen und bietet zudem mehr als 60 vorgefertigten Solvency-II-Reports.
Über SAS
SAS ist mit 2,43 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller der Welt. Im Business-Intelligence-Markt ist der unabhängige Anbieter von Business-Analytics-Software führend. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an insgesamt mehr als 50.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 93 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Austria hat seinen Sitz in Wien und beschäftigt 50 Mitarbeiter.
(Ende)
Aussender: SAS Austria
Ansprechpartner: Brigitte Naylor-Aumayer
E-Mail:
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Tel.: +43 1 252 42-522
Website: www.sas.at




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